Mit 16 drehten wir unsere ersten Werbevideos – unbezahlt, oft für Freunde, immer mit dem Anspruch, jedes Mal besser zu werden als beim letzten Mal. Wir lernten, wie man mit Druck umgeht, wie man Emotionen einfängt und wie man liefert, auch wenn niemand zusieht. Jedes Projekt war eine Schule, die wir nirgendwo hätten besuchen können.